Es ist Sommerzeit – Die Zeit der Tiere und Insekten. Sie fragen sich jetzt was diese mit der Autopflege zu tun haben. Sehr viel – unseren kleinen Nachbarn sorgen dafür, dass Autopflege gar erst nötig wird. Nicht nur Vögel lassen ihre Stinkbomben auf unseren glänzenden Autos fallen, auch Marder und Insekten sorgen für Pflegebedarf bei unseren Karossen.
Klein, schnell und spitze Zähne
In der Dunkelheit schleicht sich der Marder unter die warme Motorhaube und nistet sich für die Nacht ein. Von Autopflege hält dieser kleine Autofeind nicht viel, im Gegenteil, er knabbert und frisst sich durch alles was ihm eigentlich nicht schmecken sollte. Eigentlich ist der Marder gar nicht auf Zerstörung aus. Nur wenn einer seiner Kollegen bereits seine Duftnote im Motorraum hinterlassen hat, kann er nicht mehr anders als alles zu zerkratzen und zu zerbeißen. Nach einem solchem Angriff ist die Autopflege bitter nötig. Doch auch Vorsorge ist nicht schlecht: Als Hausmittel sind wohl allen Fahrer Säckchen mit Tierhaaren, Mottenkugeln oder ähnlich schlecht riechende Aufhänger bekannt. Doch wer wirklich Abhilfe schaffen möchte, der sollte auf unter Strom stehende Metallplatten setzten. Bausätze dafür gibt es in jedem guten Autopflege-Shop oder in der Autopflege-Abteilung von großen Baumärkten.
Wenn es von oben kommt…
…dann hilft auch alle Lack- und Autopflege-Politur nicht mehr. Gegen Regenwasserflecken kann man seinen Lack mit einem Konservierungsmittel schützen, aber nicht gegen Vogeldreck. Wenn also eine dieser Ladungen Ihr Auto treffen sollte, dann ist es gut den Mist gleich zu entfernen. Lässt man den Vogeldreck auf dem Lack so frisst er sich nach einigen Tagen hinein und bringt dauerhafte Beschädigungen. Wenn es so weit kommen sollte dann, ist nach dem Entfernen mit Lackreiniger eine ordentlich Autopflege an der Reihe. Nach langem Polieren kann man sich wieder auf einen glänzenden Lack freuen.